12.9.21

(344) Durch unsere Wortwahl legen wir energetisch den Grundstein für die Dinge, die geschehen

Du musst dich jetzt mehr und mehr in der Gedankenkultur bewegen und deine Gedanken von den Substanzen reinigen, die dich an die Vergangenheit binden, diese selbstgefälligen Floskeln der Vergangenheit, die dich immer daran hindern, das zu sein, was du bist. Verstehe es mit dem Herzen. Auch von dir wird oft mehr auf Äußeres Gewicht gelegt, auch auf das Wort oder äußere Handlungsweisen. Aber die Wahrheit beginnt mit dem Gedanken und deinem eigenen Gedankengut. Pflegt es intensivst, denn nur so kann die Veränderung in dein Sein eintreten.

Bin ich durch Angst geprägt, oder sind meine Gedanken zögernd, zaghaft oder in der Minderwertigkeit, dann brauche ich sehr lange, um mich im Außen verändern zu können. Aber wenn ich mich bei solchen Gedanken erwische, dann kann ich sie sofort ändern und kann bessere Dinge in diese Gewohnheitsstruktur hinein pflanzen. Aber das geht nicht, wenn ich mir zum Beispiel sage, nachdem ich mich bei einem negativen Gedanken erwischt habe: „Jetzt habe ich einfach keine Angst mehr.“ Mit dieser Formulierung lege ich den Schwerpunkt weiterhin auf die Angst. Richtiger wäre, zu sagen: „Mir fehlt noch ein bisschen das Vertrauen.“ Durch diese Wortwahl kann ich mein Vertrauen stärken.

Es gibt so Floskeln, die wir ständig denken und sagen, wie: „Ach, das darf ich nicht vergessen!“ Wir sind so geprägt worden, aber es ist dumm, so zu formulieren. Besser wäre: „Ich muss daran denken, das auch noch mitzunehmen.“ Verstehst du das? Man hat uns ewig mit solchen Phrasen gefüttert, so dass es für uns ganz normal klingt.

Schau an, mit welchen Worten Kinder erzogen werden: "Pass auf, dass du nicht unters Auto kommst!" Damit legen wir energetisch den Grundstein für Dinge, die dann leichter passieren können. Wenn ich Angst habe, etwas zu verlieren, dann werde ich es verlieren; wenn ich Angst habe, mich meinem Weg und meiner Seinskraft zu stellen, dann wird die Angst mich beherrschen und das, was ich bin, wird nie zum Ausdruck kommen.

Es kann gar nicht zum Ausdruck kommen, weil auch die negativen Gedankenkonstrukte sich miteinander verbinden und somit einen negativen Ausdruck verstärken werden. Die dunklen Kräfte freuen sich, wenn du negativ denkst, sie legen sofort den Finger in diese Wunde und drücken nach - also: Ist dir bewusst, wer du bist, dann wird dein Leben leichter. Du wirst viel Hilfe bekommen, damit das, was du bist, sich hier auch wirklich manifestieren kann. Ein Großteil von euch lässt sich immer noch von alten Bildern führen und leiten. Wir sollten wirklich diese Diskrepanz zu unserem Selbstausdruck bemerken - und verändern wollen.

Du solltest dich zu deinem eigenen Wohl verändern, nicht für Andere, das ist wichtig. Dein Wohl steht an erster Stelle, und dahingehend solltest du dich auch verändern wollen. Gehe mit Disziplin vor, und stärke deinen Willen. Die Willenskraft ist so immens und so stark! Das ist auch etwas, wo man dir immer wieder ein Bein stellt, damit du stolperst, weil etwas anderes bequemer ist. Du wirst in so vielen Momenten in deinem Tagesablauf behindert.

Dagegen hilft nur dieser klare starke Wille, dich zu leben und dich auszudrücken. Nur das interessiert, der Rest ist im Grunde genommen überflüssig, denn wenn ich mich lebe und ausdrücke, erhalte ich all das, was ich benötige, um meinen Weg wirklich gehen zu können, und das ist vorrangig.

„Ich erhalte alles, die Kraft dazu, die Ausdauer, auch die Finanzen. Alles, was dazu gehört, wird mir gegeben werden.“

Verstehe es, und nutze es für dich, denn das andere arbeitet gegen dich! In diesem Sinne überprüfe dich - vor allem deine Gedanken, die dir in dieser materiellen Welt von denen eingeblasen werden, die euch weiter als Sklaven und als Nahrungsmittel missbrauchen wollen, entschuldigt bitte, aber das ist so.

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