18.9.22

(397) Habe dich selbst lieb – und habe dich selbst im Griff

Du bist hier in diesem Sein, weil du für dich und deine Seinskraft hier sein willst, und du bist in diesem Sein, weil du dich hier so manifestieren möchtest, wie es dir selbst entspricht.

Deine Wesenheit hat sich diesen Moment ausgesucht, um hier in dieser Jetzt-Zeit das hineinzufügen, was deinem Selbst entsprechend ist. Vertraue in deine Kraft, in deine dir selbst entsprechende Kraft, die dich selbst lebt und die dich selbst in der Gestaltung deines Selbstes unterstützt und unterstützen wird.

Vertraue, halte das Wort Vertrauen für dich in Ehre, pflege die Vertrautheit deines Selbstes mit dir und deiner Seinskraft, habe Vertrauen dazu. Habe Vertrauen und halte es so, dass es das Vertrauteste deines Seinsaspektes ist.

Du hast das Selbst, das dich hierher geführt hat, nicht im Griff? Warum nicht? Weil du in einer kollektiven Seinskraft tätig bist. Das heißt, du bist für die kollektive Seinskraft tätig und nicht für dich selbst. Wenn du für dich selbst tätig bist, bist du wirklich in einem erhobenen und erhabenen Zustand. Indem du dich aber von fremden Gedanken führen und leiten lässt, hast du dich und deine Seinskraft nicht im Griff, und vor allen Dingen fehlt dir das Vertrauen in deine eigenen Kräfte.

‘Habe dich selbst lieb und habe dich selbst im Griff‘, dieses ist das Zauberwort für dich und deine Hier-Darstellung in diesem Sein. Behaupte dich und wisse, dass du es bist, der es sich vorgenommen hat, das zu leben, was hier ist. Es ist nicht so, dass du hierher geschickt worden bist, um etwas zu leben und vorzeigen zu müssen. Nein, das wolltest du selbst. Denn alles andere ist nicht real. Du bist dir nicht nahe genug, wenn du kollektive Muster benutzt und kollektivem Sein frönst.

Vielleicht glaubst du: Oh, das kann ich ruhig machen, das macht nichts mit mir und meiner Seinskraft. Das ist nicht real, das ist nicht die Wahrheit. Es macht ganz viel mit dir, kollektives Sein zu leben. Vor allem lenkt es dich ab, von dir und deinen eigenen, ureigenen Kräften. Die sind stark und sind schöpferischer Art, aber wenn du nur für anderes Sein arbeitest, denn das tust du, wenn du den kollektiven Mustern folgst, dann wundere dich nicht, dass sich das manifestiert, was die anderen wünschen, weil du es durch dich manifestierst.

Sei dir treu und vertraue dir und deinem eigenen Selbst, dass es immer das Richtige für dich tut. Das Selbst erfährst du in deinem Herzen und du agierst aus dem Herzen heraus und nicht aus dem Verstand. Alles was aus dem Verstand kommt, ist hier in die kollektiven Muster eingebettet und in das, was jetzt sich hier in dieser Zeit abspielt. Denn du bist, es der das bestimmt, und du bist dir treu oder nicht treu, und du bist es dir wert, dass deine eigenen Kräfte sich ausbreiten und sich so darstellen, dass sie ein Teil des Ganzen sind.

Denke bitte daran: Wenn du ein Ebenbild des All-Einen bist, dann hast du auch eine Art der Schöpferkraft in dir, die das Ganze wiederspiegelt. Wenn du aber glaubst, dass es nicht der Fall ist, dann heißt das, du hast kein Vertrauen in dich und deine Kraft, und dann ist es ganz klar, wenn du wirklich zweifelst und die Zweifel in dir hegst und pflegst und in den Fängen derer steckst, die hier wirklich das Wort führen und das Sagen haben. Das Momentum des Seins ist einfach die Darstellung derer, die hier wirken. Und entweder wirkst du für dich und in deinem Sein, oder die anderen tun es.

In der Mitte gibt es nichts!

Vertraue und habe für dich etwas übrig, für dich und deine Seinskraft, liebe dich dafür, dass du hier mit eingetaucht bist und liebe dich vor allen Dingen dafür, dass du jetzt in diesem Moment das, was du bist, in deiner Liebe und in deinem lichtvollen Sein hier manifestieren möchtest.

Vertraue.

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