2.10.21

(347) All das, was des Lichtes ist, will sich leben und ausdrücken

Wenn ihr vom Reich des Lichtes in dieses Sein gekommen seid, dann will das Licht sich auch hier leben und ausdrücken. Liebe ist die Form des Lebens. Sie ist die Form des Ausdruckes. Liebe ist der Schwingungsbogen auf dem ihr geht, den ihr geschaffen habt für euch und euren Seinsausdruck – für das, was ihr euch für hier vorgenommen habt.

Das Prinzip der Liebe ist hier in diesem Sein verkehrt präsentiert und hat nichts mit der eigentlichen Liebe des Universellen Seins zu tun. In der Liebe eingebunden ist all das, was des Lichtes ist.

Ihr müsst verstehen, wenn die Wesenheiten des Lichtes sich miteinander verbinden und die Wesenheiten des Dunkels sich miteinander verbinden, dann geschieht eines, und das könnt ihr wissenschaftlich belegen: Das Dunkle ist zusammenziehend, das Helle dehnt sich aus. Ihr könnt es fühlen, ob es sich zusammenzieht, oder ob es sich ausdehnt.

Dieses Sein ist ein manipuliertes Sein. Und ihr habt im Denken das Manipulierte angenommen. Das ist das Problem.

Deshalb heißt es: Schaut euch an, was nicht eures ist. Dazu müsst ihr wissen, was ihr selber seid, was ihr möchtet, was ihr zu manifestieren wünscht. Denn alles andere ist Manipulation. Eure Art zu denken, eure Art zu handeln ist oft nicht von der feinstofflichen Seite geprägt.

Wenn ihr die „Ersten“ im ganzen Wettbewerb sein wollt … diese ganzen „Ersten Plätze“…. eigentlich ist nur der Erste Platz der ideale Platz, die anderen Plätze sind gar nicht mehr gefragt – denn so ist alles ausgenutzt worden zum Missbrauch; nicht um jemanden zu fördern, sondern um jemanden zu missbrauchen.

Denn die wahre Ausdruckkraft eines jeden ist, sich zu vervollkommnen. Das heißt. nach Höherem zu streben, das Höhere immer mehr zu leben und auszudrücken. Das ist da, was in uns ist und was nach oben strebt.

Und dies wurde umgelenkt in Leistungsdenken gegenüber den anderen: Wo ist der erste Platz? Beim Sport, in der Mathematikarbeit und dann im Beruf - immer höher und weiter. Und dieser Ausdruck ist ein Missbrauch des Eigentlichen.

In der geistigen Welt hat es keine Bedeutung, ob ihr den ersten Platz irgendwo habt, ob ihr die Ersten in der Klasse seid, ob ihr die ersten Preise gewonnen habt. Es hat auf der anderen Seite Null Bedeutung.

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