21.6.20

(280) Mit unserer Art, uns selbst aus dem Weg gehen zu wollen, nehmen wir uns viel

Mit unserer Art, uns selbst aus dem Weg gehen zu wollen, nehmen wir uns viel! Wir sehen eher unser physisches Sein, das ist aber nicht identisch mit unserem feinstofflichen Sein. Und diese Beschränkung schafft oft Konflikte, wie dass du dich selbst nicht annehmen kannst oder dich nicht wertvoll genug fühlst oder dich nicht magst, all diese Dinge. Aber wenn du dich nicht annimmst und dich nicht magst, schließen sich in dem Augenblick einige Türen zu dir, und zwar Türen zu dir in deinem feinstofflichen Sein. Das muss man wissen oder das sollte man wissen.

Und deswegen ist es so wichtig, dass du erfährst, wer du bist. Damit werden Türen zu dir selbst geöffnet. In deinem feinstofflichen Sein, in den feinstofflichen Bereichen bist du natürlich weiter oben angelegt als hier, und wenn du dich hier in diese Schwingungsebene hinabbegibst, weißt du ganz genau, dass du keinen Zugriff auf das hast, was in der höheren Schwingungsebene ist, außer du bist aus deinem Körper draußen. Aber in die Dichte deines hiesigen Seins könnt ihr vieles der höheren Information nicht mit hineinbringen. Wenn du ganz bewusst Tuchfühlung mit deinem höheren Selbst aufnimmst und fühlst und wahrnimmst, wer du bist, was du bist, dann kannst du in deinem Lebensalltag die Tür zu diesem Bild immer wieder öffnen und das damit verbundene Wissen zugänglich machen. Das ist eine gute Möglichkeit für dich und deinen Lebensalltag. Das Wissen ist in dir, und der Schlüssel dazu ist die Liebe zu dir selbst, um dieses Wissen zum Fließen zu bringen.

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